02.11.2012: Medienresonanz zur Enthüllung des audio-taktilen Stadtplans FlensburgX

Am 2.11.2011 Punkt 12:00 Uhr hatte sich eine ansehnliche Menschentraube am Aufgang zu den Gleisen 4 und 5 gebildet. Hier das Medienecho.

Der Bahnhofs-Stadtplan für Blinde ist einzigartig im Norden: In Schleswig-Holstein und Hamburg sei kein weiterer Bahnhof bekannt, an dem ein solcher Plan stehe, sagte eine DB-Sprecherin. Die Deutsche Bahn sei „gesprächsbereit“, was eine Ausweitung des Projekts auf weitere Bahnhöfe angehe.“

So steht es in einer DPA-Meldung vom 02.11.2011 14:40, zu lesen in der Online-Ausgabe der  „Lübecker Nachrichten“
und auch in „Welt  online“

Ein Artikel erschien anlässlich der Enthüllung des audio-taktilen Stadtplans im „Flensburger Tageblatt am 03.11.2011: „Stadtplan zum Tasten: Flensburg für Blinde sichtbar“.

Im Beitrag wird freundlicherweise auf unsere Website verwiesen. Hier gibt es ja auch tatsächlich die exakten Fakten und Zusammenhänge. Der ungenaue Text von kli findet sich auch in der „barmstedter-zeitung“ und weiteren Blättern der SHZ-Verlagsgruppe.

Eine detaillierte und vor allem stimmige Pressemitteilung hat die Deutsche Bahn am 02.11.2011 herausgegeben.

Auch ein NDR-Reporter vom Studio Flensburg schaute vorbei. Der Kurzbericht von Jörg Jacobsen lief nachmittags im Flensburger Regionalfenster und am Abend in der Sendung „Von Binnenland und Waterkant“.

Jörg Jacobsen am 02.11.2011 für NDR1 Welle Nord

„RFID hilft bei Barrierefreiheit“ titelte Firma inotec Barcode  security GMbH aus Neumünster ihre Pressemitteilung zur Einweihung der Tasttafel in Flensburg„. Dort heißt es präzise: „Bei der Tasttafel handelt es sich um einen audio-taktilen Stadtplan, der es nicht sehenden und sehbehinderten Menschen ermöglicht, sich in Flensburg zu orientieren.“. 

02.06.2012: „Föhr auf eine ganz neue Art erfahren“ titelte der Inselbote“ am 2.6.2012

Was für Andersicht ein Meilenstein war, die Enthüllung des ersten audio-taktilen Landschaftsreliefs – fand seine Würdigung in einem ausführlichen Bericht in der Regionalzeitung für die Inseln und Halligen. Das Wichtigste gleich zu Beginn:

„Föhr auf eine ganz neue Art erfahren können Gäste und Einheimische seit kurzem im Ausstellungsraum hinter dem Wyker Storchengehege. Dort wurde ein Landschaftsrelief seiner Bestimmung übergeben, das aus Daten der dreidimensionalen Landvermessung entstand und ein originalgetreues Abbild der Insel liefert.“

„Ein Landschaftsrelief für alle Sinne, dessen Realisierung die Zusammenarbeit der Firma „Drei-D-Formenbau“ in Harrislee sowie der Vereine „Elmeere“ und „Andersicht“ möglich machte. Der 2008 in Neumünster gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen von Blinden und Sehbehinderten in die Planung und Umsetzung von Projekten in den Bereichen Kultur und Tourismus einzubringen. (Um) Dinge für Menschen verständlich zu machen, so der Vorsitzende Dr. Jürgen Trinkus bei der Enthüllung. „würden viele Modelle erstellt. Allerdings überwiegend unter Glas oder hinter Absperrungen und somit nur für Sehende interessant. Ein Modell aber sei etwas Gegenständliches und man sollte es – im doppelten Wortsinn – begreifen können.“

Auch auf das technisch Innovative des Föhrer Landschaftsreliefs und die Ziele des Auftraggebers wurde eingegangen. Wir waren sehr glücklich mit dieser Veröffentlichung in der regionalen Tageszeitung für Föhr, Amrum und Nordfriesland und danken dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag für die Möglichkeit des Zitierens.

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