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Unser Leitmotiv: "Ich höre und fühle, was du siehst"

am Windstein

Lassen sich Bilder, die das Auge liefert, übersetzen in die Wahrnehmungsweise der anderen Sinne, des Hörens und Ertastens?

Sprechende Landkarten

Entscheidend im Konzept des Hooge-Projektes ist, dass die erarbeiteten Inhalte, vor allem der Audioführung, offen sind für jeweils verfügbare technische Lösungen.

Als eine interessante Möglichkeit, die blinden- und sehbehindertengerechten Landkarten unmittelbar mit den Audioinformationen zu verbinden,  erwies sich

"Tag it guide" der Firma Dräger & Lienert. Dazu auch dieses Video in Youtube nebst Teil 2.

Tastbare Landkarte der Nordfriesischen Inseln Wir haben unsere Karten so präpariert, dass die geografischen Punkte bei Berühung durch einen entsprechenden Lesestift zunächst ihren Namen sprechen. Eine widerholte Berührung löst das Abspielen eines informierenden und beschreibenden Textes aus. Ist bei Auslösen der Audioinformation ein akustisches Signal zu hören, kann ein weiterer Text abgerufen werden.

Die sprechenden Hallig-Hooge-Karten waren erstmals zu erleben bei der Hilfsmittelausstellung "Einblick - Ausblick" des Blinden- und Sehbehindertenvereins Schleswig-Holsteins in Neumünster am 10. und 11. Oktober 2008. Große Aufmerksamkeit erregten sie am 20. November in Linz, wo Andersicht-Gründer Jürgen Trinkus auf der Fachtagung "Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit im Tourismus" in einem 20-minütigen Vortrag das Hooge-Projekt erläutern konnte.

Andersicht-Mitglied Dr. Renée Oetting-Jessel, die maßgeblich am Hooge-Projekt beteiligt war und ist, nahm die sprechenden Landkarten mit zur Grünen Woche, um sie am 18.01.2009 am Stand der Vernetzungsstelle der AktivRegionen vorzustellen.

Mehr Informationen auch auf der Homepage der Hallig Hooge.

 

 

 

 

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